Montag, der 16. April 2018

Bericht Marchfelderhof: Zauberweltmeister und „Spargelweltmeister“ feierten!

Da ist „Magic Christian“ Österreichs „National-Zauberer Nr.1 wieder etwas außerordentliches gelungen: Er zauberte das hochkarätige Zauberhistorikertreffen nach Wien. Dabei gaben sich neben wissenschaftlichen Größen die berühmtesten Sammler von Zauberkunststücken der Welt ein tolles Stelldichein gaben!

Höhepunkt und krönender Abschluss war am Abend des 15. April eine sagenhafte „Magische Zauberweltmeister-Revue“ im Marchfelderhof mit „zersägten Jungfrauen“, „Schweben einer Person an einem Haar“ und einem Programm, das Las Vegas vor Neid erblassen ließe. Im ganzen Marchfelderhof gab’s kein Eckerl, keine Nische, keinen Vorhang, hinter dem nicht plötzlich Magier mit Weltnummern brillierten.

Magic Christian: „Der Abend im Marchfelderhof war für die Teilnehmer ein echtes Highlight. Der Empfang mit Fähnchen und Cheeleadergirls war einzigartig. Der „Himmel voller Geigen“ im Restaurant beeindruckte die Zauberhistoriker ebenso wie die kulinarischen Schmankerl“.

Wien’s Society, darunter Peter Lodynski und Prof. Roland Girtler delektierte sich genüsslich an den köstlichen Marchfelder Spargel-Feinschmeckereien.

Nachstehend Infos von Magic Christian zum Treffen:
45 berühmte Zauberhistoriker und Sammler trafen sich in Wien zu einem zauberhaften Symposium – Organisation Magic Christian.

Vom 12.-15. April 2018 tagten in Wien 45 der profiliertesten Zaubergeräte-Sammler und Zauberhistoriker Europas. Dieses Treffen fand nun schon zum dritten Mal in Wien statt. Das Bewahren von alten Zaubergeräten und die Geschichte der Zauberkunst ist ein wesentlicher Faktor, um neue Kunststücke zu erfinden. Manche der heute noch erfolgreich vorgeführten Kunststücke haben Ihre Wurzeln aus der alten ägyptischen Zeit und sind rund 5000 Jahre alte. Einige der alten Zaubergeräte, wie zum Beispiel die berühmte Uhr von Eugène Robert-Houdin, von dem Houdini den Namen geklaut hat, erzielen sagenhafte Preise bei Auktionen, die in einige hunderttausend Euros gehen. Neben schriftlichen Aufzeichnungen auf dem berühmten Westcar Papyrus zum Kopfabschlagen einer Person, sind die Schriften Senecas und Plinius, die Reiseberichte Pausanias und das Manuskript Paciolis, Mathematiklehrer Leonardo da Vincis, wunderbare Quellen, alte Kunststücke zu studieren. Im Tagebuch des Ferdinand II. von Tirol fanden sich wunderbare Berichte über den Zauberkünstler Graf Scotto. In Wien sind alleine fünf Straßennamen berühmten Zauberkünstlern gewidmet. Döblergasse, Hofzinsergasse, Kratky Baschik Weg, Compars Herrmann Weg und die Ottokar Fischer Gasse. Die Zauberhistoriker und -wissenschaftler kommen aus allen Berufszweigen. Neben Kunsthändlern, Atomphysikern und Hochschulprofessoren findet man viele andere Berufszweige, eben auch professionelle Künstler wie David Copperfield und Magic Christian. In dreieinhalb Tagen gab es 18 Vorträge zu verschiedenen Themen und einige typische Wien-Highlights. Höhepunkt und krönender Abschluss des Events war die Abendveranstaltung im Marchfelderhof.

2018 feiert der Marchfelderhof sein 175-Jahr-Jubiläum.
www.marchfelderhof.at

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