Sonntag, der 18. Dezember 2016

Gut abgesichert in den Winterurlaub

Hohes Unfallrisiko auf der Piste – Fünf Tipps für Schnee- und Schifans.

Wien –  Der einsetzende Schneefall in weiten Teilen Österreichs bringt perfekte Pistenbedingungen und gesteigerte Lust der Österreicher auf Spaß und Sport im Schnee. Alles deutet auf eine Rekord-Wintersaison hin: Jeder dritte Hotelier erwartet laut einer Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) eine deutliche Steigerung des Nächtigungsvolumens gegenüber dem Vorjahr, ein weiteres Drittel rechnet zumindest mit gleich vielen Gästen.

Mehr Schifahrer auf den Pisten führen aber auch zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Damit die Urlauber Winterfreuden möglichst ungetrübt erleben können, geben die Europäische Reiseversicherung und der Unfallchirurg Prim. Dr. Manfred Mittermair wertvolle Tipps:

1. Schigymnastik 4 bis 6 Wochen vor dem Schiurlaub

„Die wesentlichen Ursachen für Schiunfälle sind mangelnde Fitness, Selbstüberschätzung und Rücksichtslosigkeit auf der Piste“, sagt Primar Dr. Manfred Mittermair, Leiter Abteilung Unfallchirurgie & Sporttraumatologie im Kardinal Schwarzenberg’sches Krankenhaus in Schwarzach im Pongau. „Es ist empfehlenswert, spätestens vier bis sechs Wochen vor Urlaubsantritt mit einem gezielten Aufbautraining – wie etwa Schigymnastik – zu beginnen.“ Dabei werden vor allem jene Muskelgruppen trainiert, die beim Schifahren besonders beansprucht werden. Mittermair: „Schi-gymnastik kann schon mit wenig Zeitaufwand problemlos zuhause und ohne Trainingsgeräte durchgeführt werden.“

2. Profi-Check für die Ausrüstung

Wichtig ist auch das Überprüfen des Materials, vor allem der Schibindung. Es empfiehlt sich ein professioneller Check im Sportartikelfachgeschäft.

3. Schihelm nicht vergessen

Dass es auf den Pisten immer weniger Helm-Muffel gibt, macht sich positiv bemerkbar, erläutert der Unfallchirurg: „Schädel-Hirn-Traumata kommen heute Dank der von der überwiegenden Mehrheit der Schifahrer getragenen Schihelme erfreulicherweise deutlich weniger oft vor.“ Knie- und Schulterverletzungen sowie Unterschenkelbrüche seien heute die häufigsten Verletzungen.

4. Einsicht und Rücksicht auf der Piste

Der Mediziner appelliert auch an die Freizeitsportler, die Fahrweise dem Können anzupassen, allzu riskantes Schifahren zu vermeiden und Rücksicht auf andere Pistenbenützer zu nehmen.

5. Vorsorgen, damit nach einem Unfall nicht die Schuldenfalle droht

„Obwohl beim Winterurlaub die Risiken und die möglicherweise daraus resultierenden  Kosten hoch sind, wird oft auf die Reiseversicherung vergessen“, betont Mag. Wolfgang Lackner, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung. „Viele wissen nicht, dass etwa Hubschrauber-Bergungen im alpinen Gelände bei Freizeitunfällen durch die Sozialversicherung grundsätzlich nicht gedeckt sind.“ Die Kosten dafür betragen bis zu 7.000 Euro.

Das Risiko für einen Unfall im alpinen Gelände ist nicht gering: Immerhin verzeichnete das Kuratorium für Verkehrssicherheit in seiner Freizeitunfallstatistik 2015 exakt 33.160 Wintersport-Unfälle von Österreichern, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Teurer Winterurlaub birgt hohe Stornokosten

Neben dem Unfallrisiko besteht aber speziell auch das Risiko, den Urlaub stornieren zu müssen –  speziell mit Kindern kann eine plötzliche Erkrankung schnell einen Strich durch die Rechnung machen. Bei einem ohnehin kostenintensiven Winterurlab fallen die Stornokosten entsprechend hoch aus. Wolfgang Lackner: „Mit dem Abschluss einer Reiseversicherung werden im Stornofall oder bei einem Unfall zumindest die finanziellen Sorgen abgefedert.“

Die Europäische Reiseversicherung offeriert spezielle Pakete für den Inlandsurlaub: Hotelstorno Plus und Hotelstorno Premium bieten perfekten Versicherungsschutz. Gedeckt sind die Kosten für die Suche eines Verletzten inklusive Hubschrauberbergung nach einem Unfall bis zu einer Höhe von 7.500 Euro. Darüber hinaus bieten diese Produkte Versicherungsschutz bei Reisestorno bzw. Reiseabbruch, verspätete Anreise oder unfreiwillige Urlaubsverlängerung, beispielsweise aufgrund von Straßensperren, bedingt durch Lawinen- oder Murenabgänge.

Zusätzlich zu diesen genannten Leistungen sind nur mit der Hotelstorno Premium weitere 21 Stornogründe gedeckt sowie Leistungen nach einem Unfall, wie Transport ins Krankenhaus oder Verlegungstransport, die Kosten der medizinischen Erstversorgung, Heimtransport oder zusätzliche Rückreisekosten, die Kosten für Fahrzeugrückholung nach Lenkerausfall und bei gebrochenen Gliedmaßen ist ein Gipsgeld pro verbleibenden Urlaubstag enthalten.

Nähere Informationen und Reisetipps: europaeische.at und europaeische.at/reisetipps

DIE EUROPÄISCHE REISEVERSICHERUNG AG
Die Europäische Reiseversicherung AG ist mit über 60 Prozent Marktanteil der größte österreichische Reiseversicherer. Die Produktpalette erstreckt sich von Versicherungen für Österreich-Urlaube und Auslandsreisen über Jahres-Reiseversicherungen bis hin zu Versicherungspaketen für Unternehmen und Geschäftsreisen. Im Jahr 2017 feiert die Europäische Reiseversicherung ihr 110jähriges Bestehen.

Die Europäische Reiseversicherung AG ist ein Unternehmen der Generali Group – eine der führenden globalen Versicherungsgruppen mit einem Prämienaufkommen von 74 Milliarden Euro im Jahr 2015. Mit weltweit über 76.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung. Laut MIT Technology Review war die Generali 2015 die einzige Versicherung unter den weltweit 50 smartesten Unternehmen.

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