Mittwoch, der 14. Mai 2014

Lieder-KWien zum Niederknien

„A’ Stimm’ hat sie auch, aber keinen Bart“, feixte ein gut gelaunter Promi in Anspielung auf Conchita Wurst.

Beim traditionsreichen Heurigen-Restaurant „Das Schreiberhaus“ debütierte die Kommunikationsmanagerin Charlotte Ludwig mit Wienerliedern. Sie hob ihre erste CD „Zum Schmunzeln und Gspürn“ – aus der Taufe.

Die Wienerin war lange Jahre im Tourismus tätig, bevor sie erfolgreich ihre (PR Plus)-Kommunikationsagentur gründete. Immer schon hatte Charlotte Ludwig ein Faible für Musik, speziell für Gesang. Das machte sie 1993 zur österreichischen Karaokemeisterin!

Ein paar Jahre sind seither zwar vergangen, doch die Musik ließ sie nie los. Jetzt hat sie sich einen Traum erfüllt: „Lustige, gefühlvolle, beschwingte Melodien begeistern mich. Ich liebe es, musikalisch unterhaltsame Geschichten zu erzählen. Mit Wienerliedern, dem weißen Blues, lässt sich das verwirklichen.“ Und wie! Ludwig pflegt – begleitet von Herbert Schöndorfer (Akkordeon) und Ronald Stonek (Gitarre) – „alte Hadern“ und weniger bekannte Wiener Lieder. Weinseligkeit und gute Stimmung ist garantiert! Zwei Lieder hat Ludwig übrigens selbst komponiert: „Hat der Wiener an Flameau“ und „Bei uns in Wien“.

Die begnadete Mundartdichterin Anna Ludwig – Charlottes Mutter – unterhielt das Premierenpublikum bestens (auf der „Zum Schmunzeln und Gspürn“-CD steuert sie vier Gedichte bei). Gesichtet wurden u.a. die Schauspielerin und Kabarettistin Edith Leyrer (laudadierte), Schauspieler und Textautor Roman Frankl, ORF-Star Harry Prünster, Bergbahnen Stuhleck-Boß Mag. Fabrice Girardoni, Musiker und Produzent Gary Lux, Fußball-Legende und ORF-Chefanalytiker Herbert Prohaska mit Gattin, Schauspielerin Krista Stadler, Musical-Star Caroline Vasicek und die Wienerlied-Institution Kurt Strohmer. „Ich wollte auch eine Verbeugung machen vor verstorbenenen Schöpfern bekannter Wiener Lieder. Deswegen wurden Eugen und Marianne Fellner (Großcousins des Komponisten Sepp Fellner ‚Nussdorfer Sternerl’), Marianne Geisendorfer (Nachf. Trojan Welisch, Komponist von ‚Der Mann mit dem schwarzen Bart’), Ronald Leopoldi (Sohn von Hermann Leopoldi), Erika Ristl-Stein (Stieftochter von Ernst Arnold, Komponist von ‚Wenn der Hergott net will, nutzt des gar nix’) und Elisabeth Strobl (Witwe des unvergessenen Spitzbuben Toni Strobl) eingeladen,“ kommentierte Charlotte Ludwig die lange VIP-Liste.
Der Abend im Schreiberhaus zum „Schmunzeln & Gspürn“ inspirierte den Promi zu späterer Stunde zum Dichten: „Charlotte ist die KWien. Mit Liedern zum Niederknien.“

CD „Zum Schmunzeln und Gspürn“
18 Wienerlieder, 4 Gedichte
Gesamtlänge: 49,28 Minuten
Gesang: Charlotte Ludwig
Akkordeon: Herbert Schöndorfer
Gitarre: Ronald Stonek
Mundartdichtung/Stimme: Anna Ludwig
Grafik: Maximilian Hron
Fotos: Josef Kallinger
Aufgenommen 2014 im Tonstudio Schöndorfer, Gablitz www.herbertschoendorfer.at
Gesamtproduktion: Charlotte Ludwig
Label: PR Plus Records
Infos unter http://www.charlotteludwig.at

Presse-Rückfragen
Kontakt: Martina Hopf
hopf@prplus.at
Tel. 01-9141744

Charlotte Ludwig,
office@charlotteludwig.at
Tel. 0664-1607789