Mittwoch, der 16. Dezember 2015

Ob Winterurlaub im Schnee oder unter Palmen: Die Reiseversicherung gehört dazu

Sozialversicherung übernimmt keine Bergekosten bei Sport- und Freizeitunfällen.
Bei Fernreisen ist eine besonders sorgfältige Vorbereitung notwendig.

Wien –Nach einem Rekordsommer hofft die heimische Tourismuswirtschaft auch für den Winter auf Zuwachs: Die Hotellerie und die Seilbahnwirtschaft sind jedenfalls optimistisch, die Spitzenergebnisse des Winters 2014/15 wieder zu erreichen.

Zuversicht verbreitet auch die Tatsache, dass die Freude am Wintersport, die in den vergangenen Jahren nachzulassen schien, wieder zunimmt: Nach einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts meinungsraum.at ist der Anteil jener Österreicher, die zumindest gelegentlich auf Skiern stehen, gegenüber 2013 von 38 auf 40 Prozent gestiegen. Von 28 auf 36 Prozent kräftig aufwärts ging es mit dem Eislaufen. Wintersporturlaube stehen bei 32 Prozent der Österreicher auf dem Programm, vor wenigen Jahren wurden 28 Prozent als Tiefpunkt registriert.

Die Kehrseite dieses erfreulichen Aufwärtstrends ist die Unfallstatistik: Von den rund 200.000 Sportunfällen mit Spitalsaufenthalt im Jahr 2014 hielt der alpine Skilauf mit 37.500 vor dem Fußball knapp die Spitzenposition, bei den Snowboardern endete für 8.600 die Abfahrt direkt im Spital. Samt Eislaufen, Langlaufen und Rodeln führte der Wintersport zu über 56.000 Krankenhausbehandlungen. Die Ursachen sind bekannt: Vor allem Selbstüberschätzung, besonders in Verbindung mit moderner Ausrüstung, das den Eindruck von Können und Fitness vermittelt, aber tatsächlich nicht vorhanden ist.

Die Rettungsdienste beklagen die weit verbreitete „Vollkaskomentalität“, die zur trügerischen Meinung führt, auch die aufwendigsten Bergungskosten und Hubschraubertransporte in der Bergwelt wären gratis. In der Realität flattert nach Freizeitunfällen häufig eine saftige Rechnung von der Pistenrettung für den Transport vom Berg ins Tal und den Hubschrauberflug ins Spital ins Haus. Die Regelungen sind nach Bundesländern verschieden. Mag. Wolfgang Lackner, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung: „Die Chancen, auf den bis zu 7.000 Euro anwachsenden Kosten für den Heli-Transport sitzen zu bleiben, sind groß.“ Nur in Ausnahmefällen werden von der Sozialversicherung Kosten bis maximal 900 Euro ersetzt: Sie zahlt nur, wenn der Transport in dieser Form medizinisch zwingend notwendig war, was meist erst geklärt werden kann, wenn dieser schon stattgefunden hat.

Wenn schon der Beinbruch nicht versichert werden kann, so doch die Folgekosten: Die Versicherungspakete Hotelstorno Plus und Hotelstorno Premium wurden von der Europäischen Reiseversicherung speziell für den Urlaub in Österreich und Südtirol entwickelt. Neben den Kosten für die Stornierung oder den Abbruch der Reise bzw. die verspätete Anreise oder unfreiwillige Urlaubsverlängerung etwa durch Straßensperren, sind auch die Such- und Bergekosten und der Transport ins Spital gedeckt. Mit der Premium–Variante können auch Heimtransport, zusätzliche Rückreisekosten oder Fahrzeugrückholung bei Lenkerausfall versichert werden.

Fernreisen boomen

Winterurlauber, die nicht das Schneevergnügen suchen, zieht es heuer verstärkt in ferne Ziele, nicht zuletzt durch den aufgrund von Terrorbedrohung bedingten Ausfall traditioneller Winterziele im Mittelmeerraum. Für die boomenden Fernreisen – Reiseveranstalter berichten von Zuwächsen im zweistelligen Prozentbereich – wird eine professionelle Reiseversicherung von vielen Institutionen nachdrücklich empfohlen. Die medizinische Versorgung kann nämlich, wie beispielsweise in den USA, existenzbedrohende Kosten verursachen oder so unzureichend sein, dass ein rascher Heimtransport – wenn notwendig im Ambulanzjet –  zur Überlebensfrage wird.

Ein wesentlicher Faktor ist dabei der 24-Stunden-Notruf der Europäischen Reiseversicherung. Über das Schwesterunternehmen Europ Assistance kann weltweite Soforthilfe garantiert werden und im Notfall stehen rund um die Uhr kompetente Einsatzkräfte zur Verfügung.

Fernreisen bedürfen einer Vorbereitungszeit von ein bis zwei Monaten. „Ob Karibik oder Afrika, in diesen und vielen anderen Ferienzielen sind gewisse Reiseimpfungen notwendig, die Kinder, aber auch Erwachsene, vor gefährlichen Krankheiten schützen“, betont Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Rokitansky, Vorstand der Kinder- und Jugendchirurgischen Abteilung des Donauspitals SMZ Ost in Wien (www.kidsdoc.at).

Kompetente Stellen, die zur Vorbereitung einer Fernreise kontaktiert werden können, sind unter anderem das Zentrum für Reisemedizin in Wien (Tel. 01/403 83 43, www.reisemed.at) sowie das Institut für Reise- und Tropenmedizin in Wien (Tel. 01/402 68 61-0, www.tropeninstitut.at). Auch in den Bundesländern gibt es auf Reisemedizin spezialisierte Ärzte – auf der Webseite www.europaeische.at/reisetipps/impfaktion.html sind die entsprechenden Kontakte ersichtlich.

Auch wenn eine gute Vorsorge getroffen wurde, können dennoch Ereignisse eintreten, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Egal, ob es an den Tropenstrand oder auf Safari geht: Versichern beruhigt. Eine Reiseversicherung schützt zwar nicht vor Diebstahl, Unfall oder Krankheit, aber im Falle des Falles kann sie Soforthilfe leisten und den finanziellen Schaden eindämmen.

Jahresreiseversicherung: die perfekte Lösung

Für alle Fälle, ob Winter im Schnee oder unter Palmen, bietet die Europäische Reiseversicherung verschiedene Versicherungslösungen an, von der Absicherung einer einzelnen Reise bis hin zu Jahres-Reiseversicherungen, mit denen jede Reise, jeder Urlaub und jeder Ausflug automatisch versichert ist. Eine solche Jahres-Reiseversicherung gibt es auch für Familien. Sie bietet Versicherungsschutz für zwei Erwachsene, unabhängig vom Verwandtschaftsverhältnis, sowie deren Kinder – auch Adoptiv- und Pflegekinder. Somit ist dieser Tarif auch für Patchwork-Familien bestens geeignet. Die versicherten Personen können getrennt oder auch gleichzeitig zu verschiedenen Destinationen reisen. Das bedeutet beispielsweise, dass die Kinder auch versichert sind, wenn sie mit den Großeltern verreisen.

DIE EUROPÄISCHE REISEVERSICHERUNG AG

Die Europäische Reiseversicherung ist mit über 60 Prozent Marktanteil der größte österreichische Reiseversicherer. Über 2,15 Millionen Reisende vertrauen auf die Produktpalette der „Europäischen“, die sich von Versicherungen für Österreich-Urlaube und Auslandsreisen über Jahres-Reiseversicherungen bis hin zu Versicherungspaketen für Unternehmen und Geschäftsreisen erstreckt.

Die Europäische Reiseversicherung ist ein Unternehmen der Generali Group – eine der führenden globalen Versicherungsgruppen mit einem Prämienaufkommen von 70 Milliarden Euro im Jahr 2014. Mit 78.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 72 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.

www.europaeische.at
www.generali.at
www.generali.com

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